Messung der Störaussendung von Kraftfahrzeugen unterhalb von 30 MHz

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dc.identifier.uri http://dx.doi.org/10.15488/5287
dc.identifier.uri https://www.repo.uni-hannover.de/handle/123456789/5334
dc.contributor.author Schwing, Christoph
dc.contributor.author Hirsch, Holger
dc.date.accessioned 2019-08-29T11:36:27Z
dc.date.available 2019-08-29T11:36:27Z
dc.date.issued 2016
dc.identifier.citation Schwing, Christoph; Hirsch, Holger: Messung der Störaussendung von Kraftfahrzeugen unterhalb von 30 MHz. In: emv : Internationale Fachmesse und Kongress für Elektromagnetische Verträglichkeit. Aachen : Apprimus, 2016, S. 353-360 ger
dc.description.abstract Die Messung der gestrahlten Störaussendung von Kraftfahrzeugen mit dem Ziel der Fernentstörung von Funkdiensten in Wohngebieten ist in CISPR 12 [1] beschrieben. Darin wird eine Messung des Frequenzbereichs zwischen 30 MHz und 1000 MHz dargestellt. Mit zunehmender Verbreitung von Fahrzeugen mit Elektround Hybridantrieben, sowie deren Ladevorgang kommt die Forderung auf, Methoden für den Frequenzbereich unterhalb von 30 MHz zu definieren. Denn speziell im Frequenzbereich von einigen Kilohertz bis zu wenigen 10 MHz sind die Aussendungen von schnell schaltenden Halbleiterventilen der Leistungsumrichter hoch und haben das Potential auch von einem Fahrzeug in nennenswertem Ausmaß abgestrahlt werden zu können. Die Notwendigkeit zur Ergänzung der Bewertung von abgestrahlter Störaussendung bei Elektround Hybridfahrzeugen ist auf CISPR-Ebene erkannt worden und ein Auftrag zur Erstellung eines Entwurfs für die neue Norm CISPR 36 [2] ist an CISPR/D erteilt worden. In CISPR/A wurde im Vorfeld und wird parallel zu der Arbeit in CISPR/D ebenfalls an Verfahren und Messmethoden zur Bewertung der gestrahlten Störaussendung für die CISPR 16-2-3 [3] und CISPR 16-1-4 [4] gearbeitet. Der Entwurf der CISPR 36 beinhaltet den im Freien gelegenen Messplatz als Referenzmessplatz und eine Messung in einer Absorberhalle ist alternativ, so wie es auch in CISPR 12 definiert ist. Auch für den Frequenzbereich unterhalb von 30 MHz muss die Vergleichbarkeit von Messungen auf einem im Freien gelegenen Messplatz und einer Messung in einer Absorberhalle gezeigt werden. Dazu muss auch ein Validierungsverfahren für den Frequenzbereich unter 30 MHz bereitgestellt werden. Im Folgenden wird das Messverfahren nach CISPR 36 vorgestellt und es wird ein mögliches Validierungsverfahren anhand von Simulation und Messergebnissen vorgestellt. ger
dc.language.iso ger
dc.publisher Aachen : Apprimus
dc.relation.ispartof https://doi.org/10.15488/5189
dc.rights CC BY 3.0 DE
dc.rights.uri https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/de/
dc.subject Störsignal ger
dc.subject Kraftfahrzeug ger
dc.subject Messung ger
dc.subject.ddc 600 | Technik ger
dc.subject.ddc 621,3 | Elektrotechnik, Elektronik ger
dc.title Messung der Störaussendung von Kraftfahrzeugen unterhalb von 30 MHz
dc.type bookPart
dc.type conferenceObject
dc.type Text
dc.relation.isbn 978-3-86359-396-4
dc.bibliographicCitation.firstPage 353
dc.bibliographicCitation.lastPage 360
dc.description.version publishedVersion
tib.accessRights frei zug�nglich


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