Realisierung von einfachen Quellen zur Untersuchung der Störfestigkeit von IT-Netzwerken

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dc.identifier.uri http://dx.doi.org/10.15488/5248
dc.identifier.uri https://www.repo.uni-hannover.de/handle/123456789/5295
dc.contributor.author Siebauer, Christian
dc.contributor.author Peikert, Tim
dc.contributor.author Garbe, Heyno
dc.contributor.author Potthast, Stefan
dc.date.accessioned 2019-08-29T10:55:27Z
dc.date.available 2019-08-29T10:55:27Z
dc.date.issued 2016
dc.identifier.citation Siebauer, Christian; Peikert, Tim; Garbe, Heyno; Potthast, Stefan: Realisierung von einfachen Quellen zur Untersuchung der Störfestigkeit von IT-Netzwerken. In: emv : Internationale Fachmesse und Kongress für Elektromagnetische Verträglichkeit. Aachen : Apprimus, 2016, S. 19-26 ger
dc.description.abstract In den letzten Jahrzehnten hat die technologische Entwicklung in der Gesellschaft enorme Fortschritte gemacht. Neben den zahlreichen Vorteilen, die diese Technologisierung bietet, steigt jedoch ebenfalls die Abhängigkeit von elektronischen Systemen. Eine Störung von IT-Systemen durch elektromagnetische Quellen kann daher schwere Folgen haben. Um das Risiko einer störenden Beeinflussung zu verringern ist es wichtig, die Empfindlichkeit elektronischer Systeme auf typische Störsignalformen zu testen. Neben den üblichen in der Normung benutzten Signalformen wie CW und dem gedämpften Sinus, werden breitbandige transiente Störimpulse immer interessanter. Handelsübliche Impulsgeneratoren liegen jedoch preislich im Bereich von mehreren Zehntausend Euros. Außerdem sei zu beachten dass solche Systeme zumeist nicht für den privaten Gebrauch gekauft werden können. Diese Arbeit beschäftigt sich daher damit, eine möglichst einfach zu realisierende und kostengünstige Breitband-Testquelle zu konstruieren. Diese soll helfen, eine schnelle Abschätzung durchführen zu können, wie gut die Störfestigkeit elektronischer Systeme gegenüber transienter Störeinkopplung ist. Der prinzipielle Aufbau einer elektromagnetischen Quelle lässt sich in verschiedene Blöcke unterteilen und ist in Abbildung 1 dargestellt. Zunächst wird eine Energiequelle benötigt, welche die nachfolgenden Stufen versorgt. Der nächste Schritt dient der Umwandlung der Energiequellenspannung in eine Hochspannung. Diese wird anschließend im Impulsformer zunächst gesammelt und danach mit sehr hoher Spitzenleistung abgegeben. Die verwendete Impulsform, hängt von der, je nach Zielumgebung geforderten Bandbreite ab. Dem Impulsformer folgt oftmals ein Modulator. Dieser hat die Aufgabe den Sendeimpuls derart zu modulieren, dass sie einem bestimmten Sendeprotokoll entspricht. Dies kann genutzt werden um gezielt die Störanfälligkeit von Übertragungen zweier kommunizierender Systeme zu testen. Als letzte Stufe folgt die Abstrahlung des Testimpulses mittels einer oder mehrerer angepasster Antennen. Hierbei ist es von hoher Bedeutung, dass die Antenne die geforderte Bandbreite, Richteigenschaft und Anpassung besitzt, damit ein hoher Anteil der erzeugten Energie ins Feld abgestrahlt wird. ger
dc.language.iso ger
dc.publisher Aachen : Apprimus
dc.relation.ispartof https://doi.org/10.15488/5189
dc.rights CC BY 3.0 DE
dc.rights.uri https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/de/
dc.subject Störsicherheit ger
dc.subject Informationstechnik ger
dc.subject Störsignal ger
dc.subject.ddc 600 | Technik ger
dc.subject.ddc 621,3 | Elektrotechnik, Elektronik ger
dc.title Realisierung von einfachen Quellen zur Untersuchung der Störfestigkeit von IT-Netzwerken
dc.type bookPart
dc.type conferenceObject
dc.type Text
dc.relation.isbn 978-3-86359-396-4
dc.bibliographicCitation.firstPage 19
dc.bibliographicCitation.lastPage 26
dc.description.version publishedVersion
tib.accessRights frei zug�nglich


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