Untersuchungen zur Implementierung der Raman-Spektroskopie für die Diagnostik am Innenohr

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dc.identifier.uri http://dx.doi.org/10.15488/4756
dc.identifier.uri https://www.repo.uni-hannover.de/handle/123456789/4798
dc.contributor.author Höhl, Martin Ulrich ger
dc.date.accessioned 2019-04-25T11:20:36Z
dc.date.available 2019-04-25T11:20:36Z
dc.date.issued 2019
dc.identifier.citation Höhl, Martin Ulrich: Untersuchungen zur Implementierung der Raman-Spektroskopie für die Diagnostik am Innenohr. Hannover : Gottfried Wilhelm Leibniz Universität, Diss., 2019, xii, 129 S. DOI: https://doi.org/10.15488/4756 ger
dc.description.abstract Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Anwendung von Raman-Spektroskopie als Hilfsmittel in der klinischen Diagnostik von Hörbeeinträchtigungen. Erst seit kurzem ist bekannt, dass die pathophysiologischen Parameter, die den verschiedenen Krankheitsbildern zugeordnet werden können, mit Konzentrationsänderungen bestimmter Innenohrproteine korrelieren. Untersuchungen dieser Proteine sind bisher nur invasiv (durch Probenentnahme) möglich. Das Ziel war die experimentelle Etablierung einer nichtinvasiven Spektroskopie zur Identifizierung dieser Moleküle durch die Rundfenstermembran hindurch, die das Innenohr nach außen abschließt. Zunächst wurden die optischen Eigenschaften dieser Membran bestimmt, um die für die Raman-Spektroskopie optimale Anregungswellenlänge von Proteinen durch die Membran zu ermitteln. Die technische Umsetzung der Spektroskopie im Innenohr wurde aufgrund des geringen Platzes im Ohr über ein maßgeschneidertes Glasfaserbündel realisiert. Die Spitze des Bündels besteht aus verschiedenen Optiken, die die Anregung und Einsammlung von Raman-gestreutem Licht optimieren. Neben den experimentellen Aspekten wurde zum einen ein Algorithmus zur Datennachbearbeitung entwickelt, der die Raman-Spektren unter anderem von Stör-einflüssen befreit hat, zum anderen ist mittels multivariater Datenanalyse eine Methode etabliert worden, mit der Raman-Spektren ausgewertet werden können, um die chemische Zusammensetzung der dem Spektrum zugrundeliegenden Probe zu bestimmen. Anhand der Messung und multivariaten Analyse der Raman-Spektren von Hitzeschockproteinen wurde die prinzipielle Funktionsweise der nichtinvasiven Diagnostik von Hörbeeinträchtigungen mithilfe von Raman-Spektroskopie demonstriert. ger
dc.language.iso ger ger
dc.publisher Hannover : Institutionelles Repositorium der Leibniz Universität Hannover
dc.rights CC BY 3.0 DE ger
dc.rights.uri http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/de/ ger
dc.subject Raman-Spektroskopie ger
dc.subject Glasfaserbündel ger
dc.subject Rundfenstermembran ger
dc.subject.ddc 530 | Physik ger
dc.title Untersuchungen zur Implementierung der Raman-Spektroskopie für die Diagnostik am Innenohr ger
dc.type doctoralThesis ger
dc.type Text ger
dc.description.version publishedVersion ger
tib.accessRights frei zug�nglich ger


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