Show simple item record

dc.identifier.uri http://dx.doi.org/10.15488/3133
dc.identifier.uri http://www.repo.uni-hannover.de/handle/123456789/3163
dc.contributor.author Berger, Ralf G.
dc.contributor.author Schrader, Jens
dc.contributor.author Schwab, Wilfried
dc.contributor.author Wüst, Matthias
dc.contributor.author Zorn, Holger
dc.date.accessioned 2018-04-18T13:04:41Z
dc.date.available 2018-04-18T13:04:41Z
dc.date.issued 2013
dc.identifier.citation Berger, R.G.; Schrader, J.; Schwab, W.; Wüst, M.; Zorn, H.: Lebensmittelchemie 2012. In: Nachrichten aus der Chemie 61 (2013), Nr. 3, S. 345-351. DOI: https://doi.org/10.1515/nachrchem.2013.61.3.345
dc.description.abstract Neben der Identifizierung von Aromastoffen durch die molekulare Sensorik sind die Aufklärung ihrer ‧Biosynthese sowie ihre biotechnische Produktion ins Zentrum der Aromastoffforschung gerückt. Geruch und Geschmack vermitteln die Qualität eines Lebensmittels. Den Geruch bestimmen flüchtige Aromastoffe, die heute vielen industriell hergestellten Lebensmitteln zugesetzt werden, um herstellungsbedingte Verluste auszugleichen oder das Aroma abzurunden. Der Verbraucher akzeptiert dabei eher natürliche Aromen. Der Begriff „natürlich“ darf nach EU-Recht allerdings nur dann zur Bezeichnung eines Aromas verwendet werden, wenn es ausschließlich Aromaextrakte oder natürliche Aromastoffe enthält.1) Dazu zählen biotechnisch erzeugte Aromastoffe, die in puncto Nachhaltigkeit für Aromenhersteller eine Alternative sind zu den klassischen natürlichen Aromen aus pflanzlichen Rohstoffen wie ätherischen Ölen. Biotechnische Verfahren dienen vermehrt dazu, strukturell komplexe Aromastoffe billiger und in größeren Mengen herzustellen, als dies mit chemischen Synthesen oder durch Pflanzenextraktion möglich ist.2) Fortschritte in Enzymtechnik, Gentechnik, Bioprozess-Monitoring und Produktisolierung bieten viel versprechende Möglichkeiten für biotechnische Aromastoffproduktion.3) Spezifische Strategien sind hierfür aber nur dann weiterzuentwickeln, wenn Enzymologie und Regulation der Aromastoffbiosynthese auf molekularer Ebene verstanden sind. Daher ist die biochemische Forschung zur Aufklärung von Biosynthesewegen in Pflanzen ein wichtiger Bestandteil der Aromabiotechnik. ger
dc.language.iso ger
dc.publisher Berlin : De Gruyter
dc.relation.ispartofseries Nachrichten aus der Chemie 61 (2013), Nr. 3
dc.rights Es gilt deutsches Urheberrecht. Das Dokument darf zum eigenen Gebrauch kostenfrei genutzt, aber nicht im Internet bereitgestellt oder an Außenstehende weitergegeben werden. Dieser Beitrag ist aufgrund einer (DFG-geförderten) Allianz- bzw. Nationallizenz frei zugänglich.
dc.subject Aromastoffe ger
dc.subject Biosynthese ger
dc.subject Lebensmittelqualität ger
dc.subject.ddc 660 | Technische Chemie ger
dc.title Lebensmittelchemie 2012
dc.type article
dc.type Text
dc.relation.issn 1439-9598
dc.relation.doi https://doi.org/10.1515/nachrchem.2013.61.3.345
dc.bibliographicCitation.issue 3
dc.bibliographicCitation.volume 61
dc.bibliographicCitation.firstPage 345
dc.bibliographicCitation.lastPage 351
dc.description.version publishedVersion
tib.accessRights frei zug�nglich


Files in this item

This item appears in the following Collection(s):

Show simple item record

 

Search the repository


Browse

My Account

Usage Statistics