Die Partizipation des niedersächsischen Forschungsstandorts am 7. Forschungsrahmenprogramm (FRP) der EU : Abschlussbericht

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dc.identifier.uri http://dx.doi.org/10.15488/2090
dc.identifier.uri http://www.repo.uni-hannover.de/handle/123456789/2115
dc.contributor.author Jerusel, Jörg
dc.contributor.editor Dezernat 4 - Forschung und EU-Hochschulbüro, Technologietransfer, Leibniz Universität Hannover
dc.contributor.other Okoye, Nicole
dc.contributor.other Juhnke, Hendrik
dc.contributor.other Schuldt, Josephine
dc.date.accessioned 2017-10-23T11:29:18Z
dc.date.available 2017-10-23T11:29:18Z
dc.date.issued 2016
dc.identifier.citation Jerusel, Jörg: Die Partizipation des niedersächsischen Forschungsstandorts am 7. Forschungsrahmenprogramm (FRP) der EU : Abschlussbericht. Hannover : Gottfried Wilhelm Leibniz Universität, 2016, 114 S. DOI: https://doi.org/10.15488/2090
dc.description.abstract Während Wissenschaft und Forschung, sei es nun durch Hochschulen, außeruniversitären Forschungseinrichtungen oder privaten Unternehmen seit jeher – wenn auch nicht naturgemäß – grenzüberschreitend, global oder international agieren, sind forschungs- und steuerungspolitische Maßnahmen wie Programmangebote auf Bundesebene, Europapolitische Konzepte von Landesregierungen, Zielvereinbarungen zwischen forschungspolitischen Akteuren und Hochschulen, hochschulinterne Internationalisierungsstrategien sowie die (Wirkungs-) Messung all dieser Programme, Instrumente bzw. Ziele erst seit einiger Zeit an der Tagesordnung. Und mittlerweile dürfte es keinen forschungspolitischen Akteur mehr geben, der sich nicht (auch) Internationalität bzw. Internationalisierung auf die Programm- bzw. Ziel-Fahne geschrieben hat. Und möchte man die Chancen, die in internationalen Kooperationen liegen, sei es nun standortbezogen oder einrichtungsintern, nutzen oder weiter ausschöpfen – so das Bundesministerium für Bildung und Forschung im letzten Bundesbericht für Forschung und Innovation4, so ist für dieses Handeln eine valide Datenbasis unabdingbar. Darüber hinaus kann eine fundierte Datenbasis genutzt werden, um nicht-intendierte Effekte sichtbar zu machen und ggf. forschungspolitisch geeignete Steuerungsinstrumente anzuschieben. Hier ist es die Auf-gabe der seit 1993 bestehenden Daten-bank des EU-Hochschulbüros Hannover/Hildesheim eine fundierte Datenbasis bezüglich der EU-Forschungsaktivität des niedersächsischen Standorts bereitzustellen, von deren Grundlage aus Handlungsempfehlungen zur Steuerung und Lenkung forschungspolitischer Maßnahmen in Niedersachsen abgeleitet werden können. Somit besteht mit der Datenbank für das Bundesland Niedersachsen die einzigartige Möglichkeit des Monitorings der niedersächsischen Partizipation an diversen EU-Forschungs-, Bildungs- und Drittlandprogrammen – in der vorliegenden Analyse fokussiert auf das größte Forschungsförderinstrument der EU, den Forschungsrahmenprogrammen bzw. hier dem 7. FRP. Demgemäß ist es das Ziel des vorliegenden Berichts, die niedersächsische Partizipation an den Forschungsrahmenprogrammen der EU statistisch-deskriptiv darzustellen. ger
dc.language.iso ger ger
dc.publisher Hannover : Gottfried Wilhelm Leibniz Universität
dc.rights CC BY 3.0 DE
dc.rights.uri http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/de/ ger
dc.subject Niedersachsen ger
dc.subject Forschung ger
dc.subject Europäische Union ger
dc.subject Wissenschaft ger
dc.subject Forschungsrahmenprogramm ger
dc.subject.ddc 370 | Erziehung, Schul- und Bildungswesen ger
dc.title Die Partizipation des niedersächsischen Forschungsstandorts am 7. Forschungsrahmenprogramm (FRP) der EU : Abschlussbericht ger
dc.type report ger
dc.type Text ger
dc.description.version publishedVersion ger
tib.accessRights frei zug�nglich


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  • Verwaltung
    Frei zugängliche Publikationen aus der Verwaltung der Leibniz Universität Hannover

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